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Germanicu9 wurde Bibys, ein Truht der Kütten, gleich den übrigen vornehmen Teutschen, mit aufge­führt. q) Dem Domicianus sagt zu Atuaca ein Trüht seine Erhebung zum röm. Gaesar voraus, r)

§. y.

Herabwürdigung der Truhten und Alrunew zu Zauberern.

Die Genossinnen der teutschen Vernunftweisen, der gelehrten T r ü h t e n, die auch T r u h t e n hie­ßen 0, waren eigentlich der Affen«Mutter, der Erda

andere Dlelkundkge Sages re. des Schreibens nicht unerfahren gewesen, oaö findet sich deutlich genug (h. 5.) beym Herodot IV. c. 6z., bet) J. C a e fa r VI. z., beym T a c i * t u s a) annal. L. 4. c. ult« b) billor. L. 4. c. 65. O Germ. c. 11. 12. 30. Man versündigt sich also an unser» biedern Vorfahren«, wenn man (wie Hr. Adlung, Geschichte der teut­schen Sprache S. 27 » 39. ) ihnen alle Schreib» kunst schlechterdings abspricht.

q) Strabö Lib. VII.

r) F. Vopifcus Numerian. c. iZ.

O Lange Zeit noch hießen auch die vornehmsten Weiber Truhten. Runtrut war die Tochr ter des Longobard. Heerführers T a d 0, H l l

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