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wüste sich nicht darein zufindcn, wie bey mehr andern entstellten teutschen Worten, ans Man­gel der teutschen VOcvtableitunQ unb Mund­arten ; nennt deswegen das H' Erbi vocem inauditam und fragt verwunderungsvoll: quid Herbi boni cives? Es stund schon da- bey. Erb, Erbe, Arbo. DänischArv. Schwedisch Ars, Gothisch Arbi, d. h. ein freies lediges Eigen, in der Laxen» spräche oder der Muttersprache; in der ge» lehrten aber oder der Pfaffensprache here- ditario jure posfesfa. Eben so verstand Ta- citus , de morib. German, c. 4.Hertha für Erde, und Jul. Caefar machte aus Alvöd, Aelvod , Vergland Helvetia und nannte die Aelföter, die Bergbewohner, Hbhenbewohner, Bergländer, Helvetios. Alp, Alb, Alf, ist ein Berg, Gebirge, und <l)d, Ded heißt Land. Davon ist Einöd, Exland» Achalod, AUod, Vaterguth, Stammguth. Man sprach, wie noch die Engelländer, a. wie e. Angel, Engel, Alt, elc. Eltsaßen für Alt, saßen. Davon noch Eltsaß. Der Nähme Alb, öder und Deder ist noch in Franken, (q) , Auch

(q) We viel Worte hätten nicht Herr Campe und Eschenbvrg bey ihrem Allodial- (Butty Ersparen : 'können?

s ' Nachtrag zum II. Theil über die Reinigung rc.

der teutschen Sprache. 1794. S. iz. 16.