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Teutschland in der Gow, Gaw, Gau nieder­geworfen, wo er gestohlen hatte. Gruppen.

Jeder Briefsteller schrieb in seiner Mundart; daher ist im I. 1315. Frau Gutha in Obern­dorf, zu gleicher Zeit Frau Urha eine Gra- vin von Schwartzburg, und 1323. Fraw Jutta, Markgrävin zu Meißen in Urkunden geschrieben. Es kömmt also immer auf den Schreiber der Urkunde und seine Mundart an.

Avemann , Geschichte der Burggraven von Kirchberg. S. 190. die ö^fte Ur­kunde S. 55.

So wie die römischen Pfaffen (Clericli, No- tarii) die teutsche Guta in Judith, die Trute , die treue in Hexe umschafften, und alle teutsche Weiber - Nahmen zu hebräischen und grichischen zu machen suchten, Else, Lizzel« (Lißel) die kleine, zur Elifabetha, für Runna, Sophia, für Michel, Mechel, Mikel, Mihla, Meichel IVIaria, für Ritza, Richenza , Richza, die Reiche Rebecca ; eben so machten sie auch den Michel , Mechel rc. den Großen 3unt Michael und den Hannß zum jüdischen Joannes. Und weil der Saalmann, Sichermann auch Salmon gesprochen wurde, daraus Jj Salomon, j|

die Hnth. Davon der,Huth, die Kopfbe- W dekknng. Ein gelber Hurh, das Schelmen» Hüthlein wurde im Mittelalter Betrügern und ^

Schulden- 8