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vieleicht Scheuerlitter sagen wollen; — oder soll's einen Toren auf der Leiter bedeuten, — daß weiß Gott! Es kommt kein Verstand heraus, (t) Er war
gar
was sonst Gelahrtheit hieß. Für vest und hochge» lahrter müßte man also jetzt sagen: „dem elegant*» „und Utterarischen Herrn N. zu N. Herr Prediger
Erduin Julius Roch zu Berlin im I. Bd. seines domxenäu der deutschen Litteratur - Geschichte S. i. (*)
will das fremde vieldeutige Wort damit rechtfertigen/ daß die Römer durch den Ausdruk Litteratura bezeichnet hätten/ i.) die Schreibkunst, 2.) Jubjec - tive Gelehrsamkeit ^ i /tor rscher Art. Was soll das reutsch heißen? Das thaten die Römer zu Rom und stämpfelcen ein Wort in ihrer Sprache; folgt aber daraus, daß auch wir Teutschen jenes unteutr sche Wort, ohne Roth, in unsre reiche Muttersprache geradzu aufnehmen müßen, ohne un2 um ein beßers eigenthümliches zu bekümmern? Wenn die Römer ihre Sprachworte stämpfeln durften, warum nicht auch wir? Eher würd ich Runnhaffrigkeit und Buch- stabenkunst sagen, so lächerlich es auch klingt, als Litteratur — oder gar Licterator für einen Gelehrten. Es ist doch Teutsch und unzweydeutig. Teutsche ^lvißenschasft und teutsche Gelehrsamkeit drükt ab les aus, ohne sich erst darüber zubestnnen.
(r) In dem Augsburger Stadtrecht oder dem alten Stadtbuch v. I. 1276. ist ein Gesetz mit der Ueberschrifft:
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