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hat Ihn durch seinen Gehorsam, und durch seine Erniedrigung bis zum Tode am Kreuz für uns verdienet, und von dort an sendet Er Ihn Jedem, der da glaubt, und im Glauben darum bittet. —
O möchte dieser göttliche Geist die Herzen aller Menschen erfüllen, besonders die Herzen der Geistlichen — der Hirten des Volks, — und das Herz des Neugcwcihlen, der heute das erstemal den Altar betritt. —
Bethet Brüder! vorzüglich du, geliebtes Landvolk! daß Gott bey diesen Zeiten, die immer mißlicher zu werden drohen, wahre Priester — wahre Hirten, und Prediger des Evangeliums senden wolle, die wie Johannes nur auf Ehristus Hinweisen; denn Er ist das Lamm Gottes, welches hinwegnimmt die Sünden der Welt—Er allein das Heil aller Menschen,—das Eine Nothwendige für Volk und Priester. —
Lasset uns, Geliebte! diesem so wichtigen Worte tiefer Nachdenken, und es zum Vortrag und Stoff der heutigen Rede machen! —
Also nochmal: —
Christus das Heil der Welt ist das Eine Nothwendige für das Volk. Erster Theil.
Christus das Heil der Welt ist das Eine

