,c vertrittst uns noch immer als Mittler und ^ Fürsprecher mir unaussprechlichen Seufzern ^ bey deinem Vater. Deine 4icbe und Sorge für uns gehen noch immerfort, und werden Z' auch ewig fortgehen; denn du hörest nie aus, cr Hirt deiner Heerde zu seyn, und so bist du k, wahrhaftig (Colos. 3, 11.) A l l e s in )* allen 2t l l'e s.

? Geliebte! ich hoffe, ihr werdet nun völlig ' 1 überzeugt seyn. daß Christus, das Heil der cr Welt, das Eine Nothwendige für alle [l * Völker fcy, und daß Er folglich in uns Alles ^ und Alles seyn müsse, wenn wir wollen

ir von unfern Sünden, von unserm Elend und ,1C Jammer frey werden.

DC Wir können uns ein Mal nicht helfen, uns l" nicht selbst retten, und frey machen; unsere fc' Kraft und Vermögen aus uns, und durch uns ist nichts gar nichts. l ' " Ohne Mich könnt ihr nichts thnn," sagte Jesus zu seinen Jüngern, (Joh. 15, 5. 6.) td "Ich bin der Weinstöck, ihr feyd die Neben, ke "Wer in Mir bleibt, und Ich in ihm, der r ; " bringt viele Frucht. Aber ohne Mich kön- si "net ihr nichts. Wer nicht in mir bleibt n "der wird weggeworfen, wie eine Ncbe, und $, "verdorret, und man sammelt sie. und wirft " * "sic in's Feuer zum Verbrennen."