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r 1 Ich übergehe da die schönen und unschätzbaren Gleichnisse vom verlornen Sohne, vom , verlohrnen Schaf, vom verlohrnen Groschen,
- l j^Lut. 15.] vom guten Hirten, sIoh. 10.] wo t> I Er sich überall als den liebvollsten Erbarmer ] j und Retter der verlohrnen Welt so klar als r s die Sonne Sich unserm Auge darstellt.
1) Wie? — Sollte es für den Priester, für s ! den Lehrer des Volks, nicht die erste Pflicht seyn, das zn predigen, was Christus von sich i selbst predigte? Sollte er stch begnügen mir ! einer bloß trockenen Sittenlehre, die auch die t Heiden hatten, und zu Christen schweigen von t dem Einen Nothwendigen, nachdem die t Engel selbst das Evangelium verkündigten? i c) " Ich verkündige euch große Freude," so predigte der Engel den Hirten auf dem , Felde, ^Lnk. 2, 10. li.] " Ich verkündige ' * euch große Freude, die allem Volke wieder- & "fahren wird. Denn euch ist heute der "Heiland gebohrcn, welcher ist Christus "der Herr."
"Du sollst ihm den Namen Jesus ge- $ i ben," sagte wieder ein Engel zu Maria; c l^Luk. i, 31.] und zu Joseph: Matth, l, 21.] r 4 ' denn Er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen."
\ Da sehen wir abermal Christum als den

