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a. Bezüglich der Verhandlungen des Preisgerichtes in Einsiedeln und der Theilnahme desHerrnMüller andenselben ist allererst zu bemerken: Genau bezeichnet Hr. Müller den Monat und die Tage der Verhandlungen, 11. bis 13. Mai, nicht aber das Jahr. Wohl kommt er S. 5. wieder darauf zurück und scheint diese Verhandlungen in's Jahr 1858 verlegen zu wollen. Dieses ist aber ein Jrrthum (ob ab­sichtlich hinein gemengt oder nicht, wollen wir nicht entscheiden), die Verhandlungen geschahen vom 11. 13. Mai 1857. Es wird sich bei Nr. 2. Herausstellen, warum wir ein besonderes Gewicht auf diese Berichtigung legen.

b. Sodann nimmt es Hr. Müller dem Hrn. Pfarrer Baud sehr übel auf und rechnet es ihm unter einer gewissen Voraus­setzung, fast als eineschlaue, unwürdige und illoyale Täuschung" an, daß er bei Nennung des Preisgerichtes die Herren Architekten Semper in Zürich, Stettler (deren Zeugnisse vom 6. und 8. April datirt sind, während dieBetheiligung" schon den 4. April aus der Presse hervorgegangen sein soll) und D ä h l e r in Bern, nicht namentlich aufgeführt habe. Wir könnten hier die Sache umkehren, und bei Anlaß der S. 37 und 38 eingerückten Er­klärung der genannten drei Herren, die wir als Experten mit den übrigen Herren eingeladen, Hrn. Müller einfach fragen, warum

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