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er nicht anch von den übrigen Mitgliedern des Preisgerichtes E r - klärungen verlangt und eingerückt habe? Eine Hypothese wollen wir da nicht stellen, noch viel weniger, Hrn. Müller gleich, Schlüsse darauf bauen. Wir antworten dem Hrn. Bauübernehmer auf seine Frage S. 2 wahrheitsgetreu: Herr Pfarrer Baud führte außer Sr. Exc. Mons. B o v i e r i, welchen er nur seiner Stel­lung wegen nannte, keine Namen auf, weil die HH. des Preis­gerichtes den Katholiken in Bern schon bekannt waren.

c. Weiterhin bezeichnet Hr. Müller ganz richtig die Auf­gabe, welche das Preisgericht zu lösen hatte, nämlich dieein­gekommenen Bauprojekte zu untersuchen und dann den besten die bestimmten Preise zuzuerkennen". Er sagt, für welchen Plan er stimmte, mit dem Beifügen,seine Stimmabgabe für den Plan von D e p e r t h e s , welcher mit der Mehrheit von einer Stimme den ersten Preis erhielt, sei ihm un­mittelbar nach der Wahl sehr verdankt worden." Hierin sind wir mit Hrn. Müller vollkommen einig, verdanken ihm seine Stimmabgabe heute noch und werden uns derselben immerfort freuen, wie es auch unser Hochw. Hr. Pfarrer ihm ausgesprochen hat.

Durfte nun bei dieser Sachlage und in diesem Sinne Hr. Pfarrer Baud in seiner Druckschrift vom 28. Jänner abhin, weit entfernt, Hrn. Müller darüber im Geringsten irgend welche Vorwürfe zu machen (wie letzterer ganz unrichtig vorgibt, S. 4), nicht mit allem Rechte und in aller Wahrheit sagen:Die Kom­mission oder das Preisgericht, entschied sich, besonders ans den Rath und den Einfluß des Hrn. Landammanns und Ober­sten K. E. Müller von Altdorf, für den von Hrn. Deperthes aus Rheims eingereichten Plan?" Und wie kann Hr. Müller auf der­gleichen Seite (3), wo er obgenannte Thatsachen selbst aufführt, am Schlüsse dann sagen:Er müsse die Behauptung, der Deperthes'sche Plan sei auf seinen Rath und durch seinen Einfluß gewählt worden, als jeder Begründung und jeder Wahrheit entbehrend des Bestimmtesten zu-