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Gehen wir hinüber zum 2. Punkt der in Frage liegenden Broschüre.
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Herr Müller leitet diesen Punkt ein mit den Worten: „Betrachten wir nun in Kürze, was Hr. Baud und sein Kollegium gethan hat, nachdem ihm vom Preisgericht die besten Pläne bezeichnet gewesen" (S. 4).
Wir finden uns im Falle, vorerst die ungeziemende Redeweise des Hrn. Müller ein für alle Mal zu rügen, sei dieselbe absichtlich böswillig hingeworfen oder nicht. Seite 1 seiner Broschüre, Linie 10 heißt es: „Herr Baud, r e s p. Kirchen- kollegium " ; hier S. 4: „Herr Baud und sein Kollegium"; anderswo anders. Es ist wohl zu merken, unser Hochw. Hr. Pfarrer Band ist nicht dasKirchenkollegium, wohl, aber Mitglied und zwar Vicepräsident desselben, — und das Kirchcnkollegium ist nicht sein — des Pfarrers Kollegium, sondern eine mit Zustimmung des Hochw. Hrn. Bischofs von der hohen Regierung aufgestellte Behörde, zur Leitung und Besorgung^ der Temporalien der hiesigen katholischen Pfarrgemeinde. Herr Müller weiß dieses ganz wohl; warum denn die anstößigen Ausdrücke!
Sodann bemerken wir: In diesem Zeiträume hat Hr. Pfr. Baud und das Kollegium wenig oder vielmehr nichts gethan, woran Hr. Müller nicht etwas zu tadeln und auszusetzen weiß.
a. Nach seinem Vorgeben ist nicht einmal das beobachtet worden, wozu „der einfachste Menschen-Verstand" hätte anleiten sollen (S. 4). Herr Müller muß einen tiefen Sehergeist haben. Es könnte aber doch der Fall sein, daß derselbe von Manchem keine Ahnung hatte der weiten Entfernung wegen; ja wir möchten fast versucht sein, solches zu glauben, schon deswegen, weil er nun mit einem Male von seiner oben berührten Stimmabgabe gleichsam abfällt, und uns hintendrein die Ausführung des Planes von Hrn. Tug-

