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E. Stummel.

Derselbe heischt stets die erste und höchste Aufmerksamkeit, weil ohne seinen Besitz weder Sechziger noch Neunziger zu ma­chen möglich ist, er jedes große Spiel des Gegners vereitelt, und die vorzüglichste Sicherheit für die Lese gewährt, besonders wenn die in der Hand befindlichen fünf, sechs oder gar sie­ben Blatter einer Farbe mit der Terz-Major verbunden sind. Eine gute Anlage zu demselben, durch das Wegwerfen eines oder zweier minderer Blätter davon, zu zerreißen, um eine un­bedeutende Quart zu behalten, einen König oder ein zu scho­nen, oder in der oft vergeblichen Hoffnung dadurch ein Gevier­tes , wohl gar eine Quinte zu erhalten, ist n i e, am wenig­sten aber in der Vorhand rathsam, weil, sobald man den Rummel gesichert hat, keine Gefahr eines sehr hohen Spie­les von Seite des Gegners mehr zu fürchten ist.

Von der entscheidenden Wichtigkeit des Rummels beim Aus­machen der Parthie, haben wir bereits bei Beleuchtung der Vor­theile der Vorhand gesprochen und gezeigt, daß B. in der Hin­terhand mit der vortrefflichsten Karte, aber ohne Rummel, die Parthie verloren geben mußte,- wir wollen jenes Beispiel jetzt umkehren. A. habe ach t und neunzig Points, B. nur vier und dreißig, A. sagt den Rummel an mit fünf Blatt und wäre folglich aus, wenn B. ihn nicht mit sieben hätte, die nicht nur jene fünf aufheben, sondern auch B. Zeit lassetr, seine Sexr - Major und vierzehn Aße geltend zu ma­chen. Immerhin spiele A. aus und zähle neun und neun­zig, B. hüthet sich weislich zuzugeben, sondern zählt seinen Repic zusammen, durch den er die verloren geachtete Parthie gewinnt.

F. Sequenzen.

In denselben ist stets der Bube die wichtigste und für be­deutendere Vortheile entscheidendste Karte, weil er überhaupt zu einer Quint, Sext, Sept u. s. w. unentbehrlich ist und e r st er e sogar auf eine zw ei fa ch e Art zu bilden vermag, denn er ist das S ch l u ß b l a tt in der Quin t M a j o r und der Anfang einer Quinr-Minor, demnach ohne ihn gar keine Statt finden kann.

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