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M
I'oefa.
Qua poteris penna tot scribcre. Musa, triuiuplios ?
Clio.
Ex alis trahit ipsa mihi Victoria peniiam.
Der Dichter Theveneau arbeitete nicht unbelohnt; er erhielt von der Freigebigkeit Bonaparte's eine Summe zur Belohnung, deren er sehr bedurfte; denn er befand sich nicht in den glücklichsten Umständen.
26 .
Während Bonaparte's Aufenthalt in Aegypten benutzte er, um in einem Augenblicke der Muße das Land zu besichtigen, die Ebbe, ging trocknen Fußes durch das rothe Meer und erreichte das entgegengesetzte Ufer. Bei seiner Rückkehr wurde er durch die Nacht überrascht und verirrte sich mitten im immer schneller steigenden Meere. Cr befand sich in der größten Gefahr, wie einst Pharao, umzukommen. „Wenn mir das begegnet wäre," sagte Bonaparte mit der heitersten Laune, ,,welchen prächtigen Tert würde das für alle Prediger der Christenheit gegen mich geliefert haben!"
27 .
Nach der Hochzeitöfeier Napoleons mit der Prinzessin von Oesterreich, an welchem Tage die Einwohner in jeder Stadt und jedem Städtchen Frankreichs und den dazu gehörigen Ländern illuminirt hatten, las Napoleon die Zeitungen und belustigte sich an den vielen und mancherlei Wünschen, welche ihm bei dieser Gelegenheit durch die Illuminationen, die in den Zeitungen öffentlich bekannt gemacht waren, zu Theil wurden. Unter diesen Zeitungen fand er eine von E, eine Stadt die früher an $****** geheckte, und stieß zufällig auf folgende Stelle: /,-Cin ehemaliger P******fcher jetzt französischer Accisebe- amter, welcher 12 Kinder hatte, hatte ein schönes Transparent mit folgenden Worten illuminirt:
Napoleon und Louise, y Wie glücklich sind doch diese.
Gott möge sie mit so viel Kinder lohnen.
Als deren hier in diesem Hause wohnen.
lz • k.

