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fett mich aus allen Gegenden Italiens Josephinens Rech­nungen. Josephine glaubte an Vorahnungen, an Zau­berer; wahr ist e§, daß ihr in ihrer Kindheit prc-phezei- het war: sie würde ein großes Glück machen und einen Thron besteigen. Ihre Toilette war ein vollkommenes Arsenal, und sie vertheidigte sich mit vieler Kunst gegen die Angriffe der Zeit."

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Als der Kaiser an der Spitze seiner Legionen in Spa­nien eindrang, kam ihm eine Deputation der Geistlich­keit von Tolosa an den Thoren dieser Stadt entgegen, und beeiferte sich, ihm zu seiner glücklichen Ankunft im Lande Glück zu wünschen. Unter der Zahl der Priester und Mönche, welche zum Handkuß zugelassen wurden, befand sich einer, dessen Gesicht einen so schlechten Aus­druck hatte, daß Napoleon ihn starr ansah und in einem sehr trockenen Tone sagte:Was Sie anbetrifft, Koner iraly (Herr Bruder), Sie sehen mir ganz wie einer jener fanatischen Anführer aus, welche meine Soldaten erwür- -gen, wenn sie sich einzeln in die Hospitäler begeben." .... Der Mann in der Kutte, an welchen er diese Worte richtete, war ein Jesuit; er fuhr vor Schreck bei dieser Begrüßung, die halb spanisch, halb französisch ge­macht wurde, zurück, stotterte einige unverständliche Worte hervor, um sich gegen ein so ungünstiges Vorur- theil zu vertheidigen, und zog sich in die hintersten Rei­hen der Deputation zurück, von wo er entwischte, Posten und Stadt verließ und sich nie wieder blicken ließ. Er that wohl daran, zu entsiiehen; denn man stellte Nachforschungen über ihn an, uno es ergab sich, daß er sich nicht nur mehrere Ermordungen, welche auf dem Wege von Bayonne nach Tolosa vorgefallen waren, hatte zu Schulden kommen lassen, sondern daß er der eifrigste unter sieben bis acht Böfewichtern war, die geschworen hatten, den Kaiser zu ermorden.