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des Meisters studirte, und je mehr diese Aehnlichkeiten nach Zahl und Wichtigkeit sich vermehrter:, um so mehr entfaltete sie mir eine Kette vor: Ursachen und Wirknngen, die in jeder Beziehrurg so augenscheinlich und eng zusammenhingen, daß man unmöglich in dieser Lausbahr: eir:es Menscher: und Künst- lers die Leiturrg eir:es höhern Willens mißkcnnen kann. Ur:d dieser Pur:kt war es, wo ich auf die erste, bei meiner Arbeit nicht vorhergesehene Bedir:gur:g stieß, nämlich die, derselben eine philosophische Grurrdlage zu geben, die ich nicht gesucht hatte, die sich mir aber mit der Macht unwiderstehlicher Ueber- zeugung aufdrängte. Die Ar:wer:dung dieser Idee tonnte mich übrigens weder aufhalten, noch sehr in Verlegercheit setze::. Die Thatsachen sprachen vor: selbst.

Dagegen machte mir ein arrderer Urr:star:d mehr zu schaf- ser:. Nachdem ich die Vorherbestimmung als Grurrdlage ir: meirrem Buche zugelassen, oder vielmehr gezwurrger: angenorn- men hatte, so mußte ich nur natürlicher Weise darüber Rechen­schaft ablegen, zu was Mozart vorher bestimmt worden sei. Man wird mir sage::, daß Jedermann weiß, daß Mozart in der musikalischen Kunst eine große Revolution zu Wege gebracht hat. Ganz gewiß; ich wußte es so gut, wie Je­urand; aber ich wußte es nur vermöge der Behauptung An­derer, das heißt, ich wußte nicht gerrau, in was diese Revoln- tior: oder diese Reforrn bestand. Wie alle Liebhaber, für welche die Beiwörter alt oder schlecht, beinahe gleich bedeutend sind, wenn es sich von Musik handelt, so hatte ar:ch ich bis­her mich nur mit der: musikalischen Neuigkeiten beschäftigt. Meine historischer Kenntnisse erstreckten sich kaum weiter zu­rück, als aus das Ende des vorigen Jahrhunderts; sie fingen mit Mozart selbst und seiner: berühmtesten Zeitgenossen an,