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Seit)

II. Nacen der Schafe.... 53

1. Das gemeine deutsche Landschaf. 53

2. Das Haide sch af, Haideschnucks. 54

3. Das Marschschaf . 55

4. Das Merinoschaf. 56

a) Die vielwollige französische oder Jnsantadorace. 57

b) Die Eskurial-, sächsische oder Elektoralrace., 59

III. Die Paarung und Fortpflanzung der Schafe. 62

1 Die Begattungszeit .t... 64

2. Die Lammzeit. 67

IV. Von der Veredelung der Schafe... 70

V. Von der Ernährung und Verpflegung der Schafe überhaupt. 81

1. Die Sommersütterung auf der Weide. 86

a) Die wilde Angerweide. 88

b) Die Wald- oder Holzweide. 90

c) Die Brachweide . 91

d) Die Stoppelweide . 91

e) Die Vor- und Nachhut auf den Wiesen. 92

f) Die Beweidung der Wintersaaten. 93

g) Die künstliche oder kultivirte Weide... 94

2. Die Sommer-Stallfütterung.96

3. Die Wintersütterung. 102

4. Der Schasftall, dessen Beschaffenheit, Größe, Höhe,c... 108

5. Gebrauch des Thermometers in Schafftällen, um eine angemessene Tem­peratur in denselben für Schafe zu unterhalten. 112

VI. Benutzung des Schafviehes. 116

1. Die Nachzucht. 116

2. Die Wolle. . ....'. 121

3. Eintheilung und Beurtheilung der Wolle. 128

a) Superelekta . 131

b) Erste Elekta. 131

c) Zweite Elekta . 131

d) Erste Prima . 131

e) Zweite Prima. 131

f) Sekunda . 131

g) Tertia . 131

h) Quarta. 132

4. Schaswäschc. Schur. Sortiren und Verpacken der Wolle. 132