geringen Nutzen, wenn man das, was im An- fange durch die Gährung Herausgetrieben wird, zurücksezt, weil dies die kräftigsten Theile ent­hält, und es dann wieder dazu füllt, wenn die Gährung bald vollendet ist.

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Vom Brauen des Lagerbiers mit Unter Hefen.

Lagerbier, das sich 6 . bis 12. Monate und langer halten soll, wird in der Gährung ganz nach der gedachten 2ten Verfahrungsart behan­delt, ausgenomnlen, daß es noch länger auf dem Gahrbottich bleibt und hier die Gährung ganz vollendet, so, daß nach dem Füllen die Fässer mit ihren passenden Spunden gleich zugeschla- gen werden können und daher keine nochmalige Gährung im Keller statt findet. Es versteht sich, daß man bey dieser Art Bier alle dazu nöthigen Prvducte, wie Malz, Hopfen, Hefen, besonders gut wählt, wenn man stch eine lange Dauer davon verspreche» will, auch darf man picht so viel Wasser dazu nehmen, wie zu am