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bey offener Kellerthür das Stroh anzündet, da­mit es erst in Brand kommt, hierauf verschließt man die Thür und alle Luftzugange, damit sich der Rauch im Keller gehörig verbreiten und alle dumpfe, faulichte Kellerluft vertreiben kann.

Ich schliesse diese Abhandlung mit dem innig- ftem Wunsche, daß sie den Vortheil gewähren möge, den ich mir davon verspreche. Ich habe zwar nichts besonderes Neues darinnen aufgestellt, inzwischen bin ich. doch versichert, daß, wenn al­les beym Brauwesen darnach verrichtet wird, man sich überzeugt halten kann, immer gutes, schmackhaftes Bier, auch an den Orten, wo es nach der Brauer und anderer Meinung oft nicht möglich schien und die Schuld davon entweder aufs Wasser oder Luft, ohne weitere Untersu-> chung geschoben wurde, zu erhalten.

Denn ich behaupte, verfährt man mit der Mälzerey, was die erste Grundlage zu einem gu­ten Biere ist, und mit dem Gährungsgeschäft richtig, so lassen sich gewiß alle andere Hinder­nisse leicht besiegen. Man wird deshalb in die-

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