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glänzenden Salon um Goldstücke spielend, bald unter den Gaunern der Spelunke seufzend unter den Fußtritten Fortunas, aber stets mit umsichtiger Klugheit jedes Steinchcn benützend, das seinem Fuße hinreichenden Halt geben konnte, um aus dem schlammigen Moraste des Elends wieder auf die trockene Höhe reichlicher Einnahmen zu gelangen. ^
Jede Art des Betrugs, der Prellerei, des Ver- raths und der Denunciation war ihm gleich, wenn sie ihm diente ungefährdet seine Börse zu füllen.
^ Eines Tages hatte falsches Spiel und eine lange Reihe kleiner und großer Betrügereien die Sbirrcn von Neapel ^anf seine Fersen gebracht.
Er floh wie ein gehetztes Wild von Viertel zu Viertel, von Straße zu Straße, von Platz zu Platz, von Spelunke zu Spelunke, überall stöberten ihn die ^unermüdlichen Spürhunde der Gerechtigkeit auf.
I Eines Morgens floh er verzweifelnd an die Ufer des Meeres hinaus.
Ein Boot lag eben zum Abstößen an der Küste bereit. Er war erschöpft. Seit zwei Tagen war keine Speise über seine Lippen gekommen, kein Schlaf hatte ihn erquickt, seine Zunge klebte im Munde, seine Füße versagten ihm den Dienst und schon hörte er hinter sich die Hufschläge der Rosse seiner Verfolger.
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