Fristen der Pirat, der Corsar, der Gurgelabschnei- ; der . . . Bravo! Bravissimo! . . . die armen ^ Pfaffen von S. Cattaro . . . nun ist also das Rath- ' sel ans einmal gelöst . . . ha! ha! . . . noch einmal tausend Zechinen, mehr als tausend Zechinen! und der ehrenwcrthe Marchese klopfte an seine Taschen, als i‘4 fühle er schon den goldenen Lohn seines Verrathes Ä darin.
Aber indem er dieser freudigen Regung seiner klei- i 'nen Schwäche für die edlen Metalle nachgab, fühlte v er sich plötzlich von einer schweren Hand auf die ; “ Schulter geklopft.
Der arme Marchese!
Sein scharfes Gehör war doch nicht scharf genug (i gewesen, den unhörbarcn Schritt eines Mannes zu ? vernehmen, der ihm schon seit seinem Eintritt in den ! Garten geräuschlos wie sein Schatten gefolgt.
So folgt der Schatten des Unglücks dem ahnungs- losen Triumphe des Glücklichen nach.
Schaudernd, als hätte die scharfe Krallentatze eines Panthers sich auf seine Schultern gelegt, fuhr er | . zusammen. ■ j
Oh! vielleicht hätte er .in diesem Augenblicke lie- ^ ber in das blutdürstige Auge einer Bestie der Wüste ...

