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\i angenommen, hatte ihn: eine freundliche Aufnahme
verschafft.
Der Graf Fioravante, ein reicher neapolitanischer ^ Edelmann, war ein Jugendfreund des Marchese d'Estrelli rt gewesen.
Fristen wußte dies.
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Der Graf von Fioravante in Neapel war vor mehreren Jahren gestorben und der einzige Sohn desselben , den Fristen bei seinen abenteuerlichen Erscheinungen in der vornehmen Gesellschaft Neapels kennen gelernt, hatte vor Kurzem mit seiner Gattin, einer Spanierin, Italien verlassen, um mit ihr nach Brasilien zu gehen, wo ihnen durch den Tod eines alten Verwandten bedeutende Besitzungen zugcfallen waren.
Da zwischen dem jungen Grafen Fioravante und dem Freunde seines Vaters, dem Marchese d'Estrelli kein Verkehr mehr bestand, so hatte Fristen nichts gewagt, wenn er den Namen des Abwesenden und seine Kenntniß der Verhältnisse benutzte, um sich auf diese Weise Zutritt bei feinem Stiefvater zu verschaffen.
Wie hatte der Besuch des falschen Grafen und ■ . Ginlio Cervoni's jene stürmische Gedankenstuth in der Seele des alten Marchese erzeugen können, die den Schlummer von seinen Augen scheuchten und ihn trotz 'E?, Frisco» II. ß

