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feiner schmerzenden gichtischen Füße rastlos im Zimmer umhertricb?

Weshalb erhob er sich ächzend und »ränderte zum Fenster, als sei ihn» die Luft dieses kühlen Zimmers mit seinen grünen Jalousien von Weinlaub zu dick?

Weshalb streckte er von Zeit zu Zeit die Anne unter keuchenden» Athmen vor sich aus, als hätte er ein Gespenst abtvehren »vollen, das sich ihm im Däm- merschcin der »natt hcreindringenden Mondstrahlen nahte?

Hatte er in Friston's Zügen eine Achnlichkeit mit jenen» unglücklichen Knaben entdeckt, dessen Mutter er gernordet, dcffen Güter er geraubt, den er mit uner­müdlichem Hasse bis in die unterirdischen Kerker des Staatsgefängnisses von Venedig verfolgt hatte?

Nein. Die Züge seines Stiefsohnes hatten ihm keine Erinnerungen zurückgcrufcn, er hatte keine Ahnung, - daß ein Anderer als der Sohn seines alten Freundes sich hi»»tcr diesem Grafentitcl verberge, und wenn inan es ihn» gesagt und beschivoren hätte, er tvürde es nim­mer geglaubt haben, daß Friston, der Sohn des Gra­fen Malsatti, aus einem jener tiefen Keller entkommen sei, aus denen Niemand cntkan» und über »reiche der Brand des Staatsgefängnisscs seine erstickenden Trüm­mer gelegt hatte?