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19. Die Wassersahrt.

großen Saale der Villa des Grafen Fiora- vante war eine glänzende Gesellschaft versammelt.

Vier und zwanzig Stunden waren seit dem zu­letzt erzählten Ereignissen vergangen.

Es war Abend und ein Abend, so schön, als ihn je der milde Himmel Italiens herabsinken sah.

Die ganze Pracht der Feste italienischer Großen war hier in vollem Maaße entfaltet. -

Tausend Kerzen erhellten den weiten Ramn und durch die geöffneten Fenster drangen zugleich mit der blüthendurchwürztcn Lust, die Tontvellen einer unsicht­baren süßen Musik.

Es war das erste Fest, welches der bewunderte und beneidete Graf den Badegästen gab.

Auch der Marchese d'Estrelli befand sich unter ihnen.

Der arme Marchese! Er hatte noch zu keinem Entschluß kommen können und schaute sich jetzt unru­hig nach dem schönen Gesicht des Jünglings um, den er.' so gern seinen Sohn genannt hätte, der ihm selbst aus den Händen seines Stiefsohnes willkommen