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Weder der Wirth noch seine Familie waren bis jetzt zum Vorschein gekommen.
Plötzlich wurden die Flügelthüren des kleinen Salons geöffnet und der GrafFioraoante führte ein junges von Jugend und Schönheit strahlendes Paar mitten durch die Gesellschaft bis einige Schritte vor den Altar, auf dein ju gleicher Zeit ein Priester erschien.
Ein allgemeines Ah! der Verwunderung durchlief - die Versammlung.
Ich habe Sie eingeladen, wendete sich jetzt der Graf Fioravante an die staunende Gesellschaft, um der Vermählung meiner Tochter, der Gräfin Louise Mirabell« Malsatti mit meinem Adoptivsohn dem Marchese Giulio d'Estrelli beizuwohncn.
Ein lauter Aufschrei unterbrach diese Anrede des Grafen. ,
Meine Leser werden leicht errathen, ans welchem Munde dieser Aufschrei hcrvordrang. 1
An eine Säule gelehnt stand bleich, athcmlos, einer Ohnmacht nahe, der Marchese d'Estrelli.
Als er den Schrei aussioßcnd sich auf das Brautpaar zustürzcn wollte, hatte sich jedoch eine schwere Hand cuif''jVmc Schulter gelegt, ein Haupt mit drohenden Augen sich über seine Schalter gebeugt und eine Stimme ihnr ein gebieterisches Still zugcflnstert.

