und Schadende du alles reichlich sin« dest in vielen Büchern, die darvon ge« macht, und insonderheit treibe das Ge- bot und Stücke am meisten, das bey i deinem Volk am meisten Roth leiden.
Als das siebende Gebot vom Steb« len muß du bey Handwerkern, Hand« j lern, ja auch bey Bauern und Gesin, de treibm, denn bey solchen Leuten iß allerley Untreu und Dieberey groß. Item, das vierte Gebot magst du bey Kindern und gemeinen Mann treiben, daß sie stille, treu, gehorsam, fried- sam feyn, und immer viel Erenipcl aus der heiligen Schrift, da GOtt sol> che Leute gestrafet und gesegmt hat, anft'rhren.
Insonderheit treibe auch daselbst die Obrigkeit und Eltern, daß sie wohl re, gieren, und die Kinder ziehen zue Schu. len, mit Anzeigung, wie sie solches zu thun schuldig sind, und wo sie es nicht thun, welche eine verfluchte Sünde sie tpun. Denn sie stürzen und verwüst 5 ßen

