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manches Nützliche zu erfahren, und nach und nach gleichsam spielend zu lernen, so daß der Mensch dabei an Scharfsinn, Leben, Brauchbarkeit und also an sich und seinem ganzen Haushalte gewinnt.
Möge also doch kein Landmann, der Gelegenheit hat Seidenraupen zu halten, diese ihm vielleicht für den Anfang wenig Nutzen verschaffende Beschäftigung unbeachtet lassen und sich nicht an die Reden derer kehren, die hierin keine Fortschritte machten. Da wo ich Klagen über schlechten Ertrag der Zucht, über Raupenkrankheiten und Unglück hörte, fand ich noch immer bei näherer Untersuchung entweder von Anbeginn schon grobe Verstöße gegen die Natur der Raupen und die sich darauf stützende Erziehungsart, oder keinen rechten Willen, keinen Fleiß in der Behandlung, z. B. Mangel an Reinlichkeit oder sonst Vieles, worauf kein Gedeihen erfolgen konnte.
Ich glaube es als ausgemacht aussprechen zu dürfen, daß da, wo man die folgend beschriebene oder ähnliche naturgemäße Behandlung und Pflege getreu beobachtet, und wo man die so sehr außer Acht gelassene Sorge für guten gesunden Samen und gutes Futter sich angelegen sein läßt, und die Sache mit thätigem Eifer betreibt, alle widrigen Erscheinungen verschiedener Art nicht Vorkommen werden.
Die etwa hie und da vorkommenden kranken Raupen, die sich sowohl an Farbe als an Gestalt von allen übrigen gesunden dem achtsamen Züchter leicht kennbar machen, entferne und vertilge man sogleich bei Aufsindung derselben, ehe sie den übrigen schädlich werden können. Es ist daher eine tägliche, genaue Durchsicht aller Lagertafeln sehr anzurathen, welches durch eine neue Art Selbst-Sortirung ganz leicht geschieht, was ich ebenfalls zu zeigen bereit bin.
Den Krankheiten läßt sich aus dem Grunde nicht ganz

