Sfunb der Arbeit im Tunnet vor dem Angluck.
Der Hauenstein-Tunnel, der eine Länge von 8320 Schweizerfuß erreicht, wurde vor etwas mehr denn 4 Jahren begonnen. Um nicht bloß zwei Angriffspunkte, im Süden und Norden, zu haben, wurden auch drei Schachte von der Höhe des Berges getrieben: der erste in der Nähe vom Dorfe Hauenstein, im sog. Gsal; der zweite in einer Bergeinsenkung der Muregg, auf basellandschaftlichem Gebiet; der dritte im Katzenstriegel. Auf diese Weise hoffte man, die Durchgrabung des Berges mittelst 8 Angriffspunkten in der laüt Akkord anberaumten Zeit vollenden zu können. Allein von diesen drei Schachten wurde nur Nr. 1, 3426' vom südlichen Tunneleingang gelegen, hergestellt, daß man von demselben aus noch einige Zeit mit Erfolg nach Süden und Norden arbeiten konnte; Nr. 2, circa 1650' von Nr. 1 entfernt, mußte bei einer Tiefe von 270' wegen der großen Quantität Wasser, das in der Keuperformation, die

