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jener Frau, welche von zweifachem Unglück heimgesucht zu werden befürchtete jedoch verschont blieb. Diese Frau hatte ihren Sohn, ihre einzige Stütze, im Tunnel; es ist derjenige Knabe, der in den hintersten Räumen des Tunnels geschrieen:s'Tunnel will zämme gheie!" Nebst ihrem Sohn war die Frau auch um ihr Haus besorgt, das mit Stroh gedeckt, nur 300 Schritte von der Schachtmündung entfernt steht. Da der Schacht gleich einem Vulkan Feuer spie und Feuerbrände in die Höhe trieb, die in der Nähe niedersielen, so steigerte sich die Angst und das Geheul der Frau von Minute zu Minute. Wie wahnsinnig sprang sie bald gegen den Schacht, als wollte sie ihren Sohn retten, bald vom Schacht gegen ihr Haus, laut jammernd:Iesis, Maria und Zant Iosep! Lue, wie's lället, lue, wie's brünt! O, mi Dursli, o mis Hüsli! Lieber Herget, o, bisch ihm Dursli und mir gnädig und barmherzig!" Weil völlige Windstille herrschte, so kann von der Thätigkeit der Einwohnerschaft wenig gesagt werden, bis die neben dem Schacht angebrachte Maschine zum Herablassen der Gewölbsteine Feuer fing und der hintere Theil des Dampfmaschineugebäudes bereits brannte. Nun erst stiegen die Befürchtungen um die naheliegen­den Häuser.

Die Rauchsäulen, die nach dem Einsturz des