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'welcher, wie er.glaubte, in der Nähe der Schuttmasse »sich befinden mochte. Schibli forderte Moll von Dukti­len, Husi von Wangen und Müller von Läufelfingen, welche bei der gleichen Spritze waren, auf, mitzugehn und den Rufenden aufzusuchen. Sie wagten sich bis in die Nähe des Wasserrades vor, fanden aber Nie­manden. Wie sie noch etwas weiter vorrückten, stießen «sie auf Börner von Mickenbach, welcher todt neben den Schienen im Wasser lag. Einige Schritte weiter trafen sie den Mann, welcher in der Todesgefahr um Hülfe geschrieen hatte; es war Charles Geys aus England. Derselbe lag ohnmächtig am Boden; allein ams den Bewegungen, die er mit den Armen und Beinen machte, konnten sie entnehmen, daß er nicht todt sei. Sie richteten ihn auf und liefen eine Strecke nach der Spritze, die sie eben verlassen hatten. Geys wurde immer schlaffer; die Füße versagten ihren Dienst; er sank zusammen. Da nahm Schibli denselben auf .die linke Schulter, suchte .mit den Füßen, um die Richtung der Bahn nichts zu verlieren, die Schienen. So mochte er 200300' weit gegangen sein, als die Lichter auslöschten ein Beweis, daß die Lust hier schlechter, als in der Nähe des Schuttes war. Müller fiel; Husi und Moll führten einander, konnten sich aber beinahe nicht mehr .aufrecht halten; da sank auch