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Warum ich euch die Lebensgeschichte der hier Be­statteten nicht gegeben, könnt ihr euch wohl erklären; denn hier tritt einerseits die Geschichte der Einzelnen in den Hintergrund, wo der Schlußakt bedeutungs­voller als das ganze Leben war; anderseits würde es zu weit führen, nur auch oberstächlich das Einzelne zu durchgehen.

Alles, was ich von ihnen sagen will, ist: es sind Christen deutscher, französischer, italienischer und englischer Zunge. Die Scheidewand zwischen den Völ­kern, die das Christenthum einreißt, ist auch hier ver­schwunden. Bevor aber die menschliche Erfindungs­kraft Ost, West und Süd mit Nord mittelst des Tun­nels verbinden und die Nationen im Leben zusam­menbringen konnte, sollten diese vorerst durch den Tod verbunden werden und alle Unterschiede zwischen den­selben schwinden. Sonderbar! Ja, sonderbar und höchst bedeutungsvoll! Im Tode sollen und wer­den wir vereinigt wir werden Alle gleich und da­durch erst Kinder Eines Vaters; im Tode hört Be­feindung, Eifersucht und jeglicher Krieg, den die menschliche Leidenschaft erzeugt, auf; im Tode ist Friede; derselbe beitet uns zum langen Schlafe, der dauert, bis wir am großen Tage die Stimme des Sohnes Gottes hören und erweckt hervorgehen aus unfern