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ben nicht ansprechen, können ohne sie auch nicht beste­hen da nun das Wasier zur Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit dient, so folgt hieraus sein ausgezeichneter Werth als Schönheitsmittel. Alle künstlichen Schönheitsmittel, sie mögen heißen, wie immer, von welcher Facultät oder Collegium approbirt oder privilegirt, sind früher oder später schädlich wir­kende Stoffe und der Gesundheit jedeSmal nachtheilig.

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Die Ursache jeder Krankheit ist ein materieller Stoff, der auö dem Körper entfernt werden muß und eben deßwegen eine lange und durchgreifende Wasserkur erfordert, denn sie muß eine Erneuerung der ganzen Saft-, Blut- und Fletschmasse bewirken, die Wasserkur kann dieses nicht in der vermeintlichen Schnelligkeit erzielen, sie heilt aber radikal; die Dauer ist verschie­den; selbst junge Leute von guter Leibesbeschaffenheit können leicht ein halbes Jahr zur gründlichen Heilung von eingewurzelten Nebeln gebrauchen und bei alten und schwachen Personen kann sich die Dauer der Kur oft auch noch auf längere Zeit hinaus erstrecken.

Die Erfahrung bet der Heilung mit Wasser lehrt, daß fast alle Krankheiten durch schlechte Stoffe, die sich im Kör­per befinden, oder auf eine oder die andere Weise in demselben ihren Ursprung haben, entstehen und, welche Namen man ihnen beilegen mag, damit endigen, daß sich der Körper mit Ausschlägen und Geschwüren bedeckt, nach deren Abheilung der Kranke genest. Wenn nun der Magen und Unterleib die bei der Be­reitung der Säfte die thätigsten sind, so geschwächt und in einem solchen Zustand sich befinden, daß sie ihre Schuldigkeit nicht mehr thun, so können die Säfte un­möglich verbessert werden, es werden sich vielmehr, so lange die Krankheit dieser wichtigen Thetle nicht geho­ben ist, immer wieder schlechte Stoffe im Körper bilden, wenn sie auch auf andere Weise wieder herausgebracht werden. Deßwegen richtet der Erfahrne in der Be- 1 . 3