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derung hatte, wieder in fein Vaterland zurück, und verheiratete sich bald mit der einzigen Erbin eines bedeutenden Wirthshanses.

Er dachte noch immer mit dem lebhaftesten Dankr gefühlt an seinen Herrn, den Bischof in Paris, zur rück an den menschenfreundlichen Bischof, der in so Zieler Hinsicht sein großer Wohlchäter geworden war, aber nie würde er au6) nur von fern es sich haben träumen lassen, das zu erleben, was hier gleich folgen wird.

Der gute Bischof sah sich im Zahre 17-2 ger nöthigt, sein Vaterland zu verlassen. Er war Eaum auf der deutschen Grenze augekemmem, so wurde er fast alles dessen, was er zu seiner künftir gen Lebensunterhaltung an baarem Gelde mitge.' nSmmen hatte, gänzlich beraubt. Wie dieß zur gieng, hier zu erzählen, würde zu weitlaufrig seyn. Sein trauriges Schicksal zwar bejammernd, aber doch zugleich getrosten Wuthes: Gott werde ihn nicht verlassen, erreichte er die .vor sich liegende Stadt, und gieng in das erste sich ihm darbietende Wirthshauß, um da auszuruhen und zu übernachten.

Er war schon einige Stunden da, und saß ebe» am Tische sein Abenbrodt zu essen, ohne zu wissen, daß er irgend wo anders als in einem Wirthshause wäre, dessen Herr ihm ganz unbekannt sey, .als