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lien der Champagne. Er ist BefiHer von zwei Millionen. Wenn nicht indiscret, so wäre es jedenfalls unnütz, mehr zu verlangen.
— Sie werden aber doch eingestehen, daß der Marquis fich auf- Neue zeigen sollte, wenigstens sollte er seine Ein« willigung im Falle einer Heirat geben.
— Zum Glück ist das ja noch gar nicht nöthig. Herr von Sallenauve ist erst dreißig Jahre alt und hat noch Zeit.
— DaS ist ganz wahr und ich glaube selbst, er hätte Unrecht, wenn er fich beeilen würde, zu heiraten. Wie ist es denn mit der Familie Lanty? Die Frau von Espard hat mir von einem mißglückten Versuche erzählt. In seiner jetzigen Stellung könnte Herr von Sallenauve seinen Antrag wiederholen, ohne einen Korb befürchten zu müssen.
— Ich habe auch von dieser Geschichte sprechen und vermuthen gehört, aber nur so von weitem. Die Familie der Lanty ist, wie Sie wissen, nirgend- ansässig, und ich glaube, niemand weiß, wo sie zu finden find, was also selbst, wenn man den Faden wieder anknüpfen wollte, eine Schwierigkeit wäre.
— Ich spreche von dieser Familie, weil auch ein gewisses Dunkel über fie herrscht. Da Herr von Sallenauve reich ist, wird er auch eine reiche Heirat machen wollen, und das wäre da der Fall.
■5 — Ich glaube Herrn von Sallenauve genau zu kennen
und meine, daß ihn kein Interesse bei der Wahl einer Frau leiten wird.
— Daran thäte er sehr recht, aber er sollte keine Frau nehmen, welche nicht wenigstens etwa- hat. Wenn auf einer Seite Alle- und auf der andern gar nicht- ist, kann kein
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