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fccrn Zaum als die Obrigkeit, keinen anderen Gott als sich selbsicn hat; die Tugend und das Lasier scheinen ihm Vorurtheile der Kindheit, und die Folge von der Leichtgläubigkeit der Völker zu seyn; und daher kommt es auch, daß sich ein solcher Mensch nach dem Leben entweder auf nichts eine Hoffnung macht, da er für Menschen kein anderes Ende, als das Ende des Viehes bestimmet; oder höchstens nach dem heidnischen Aberglauben sich nach dem Tode eine müßige Glück- * ftligkeit verspricht; bcn welcher leere Schattenbil- - der die Sinne äffen, und das ganze Wohl eines Mengen ausmachen sollen, der doch nur allein durch die Wahrheit glücklich seyn kann.
Wo hat mm aber irgendwo eine andere Lehre, als die geoffenbarte christliche Lehre unsere Pflichten in beßere Ordnuug gebracht, und dadurch den Menschen zm- wahren Tugend und Glückseligkeit befördert ? Sie lehret uns, den Obrigkeitlichen Personen, als solchen, die von Gott gesetzt sind, nicht nur aus Furcht vor ihrer Macht, sondern aus einer Verbindlichkeit unsers Gewissens gehorchen; unsere Vorgesetzte in Ehren zu halten ; diejenigen so uns gleich sind, freundschaftlich
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