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zeit, dieser Jagdbetrieb nur dann auf alte Hahne mit Erfolg in Ausübung zu bringen, wenn sie auf der Erde stehen, dabei heftig kollern und der Anschleichende ganz guten Wind hat.
Auf jeden Fall rathe ich hier dem guten Schützen zum Gebrauch der Pürschbüchse.
Vor dem Vorstehhund schießen.
Diese Jagd auf junges Birkgeflügel ist eben so angenehm als meistentheils auch verlässig, wenn man frischen Schnee und einen guten Vorstehhund hat.
Mit diesem sucht man — wie gesagt, am besten bei einer Neue — ein Paar Stunden vor Mittag die Waldschlage, Grasplätze, Gehaue rc. ab, wo man weiß, daß Birkgeflügel seinen Stand hat.— Die Jungen halten vor dem Hühnerhund aus, wo man sie dann vor demselben, wenn sie sich drücken, oder im Äuf- stehen schießen kann. —
Blenden.
Da ich diesen Jagdbetrieb nie ausgeübt, auch über das Blenden des Au er wilds nie etwas Näheres von meinen Jagdfreunden in Erfahrung gebracht habe, so will ich hier wörtlich anführen, was unser hochgefeierter Meister Dietrich a. d. W. darüber sagt — (ungeachtet er durch das Wörtlein: soll, zur Genüge andeutet, daß auch ihm diese Jagdart nicht aus eigner Ausübung bekannt ist) — „Endlich soll man sich auch des Nachts beim Schneewetter der Decknetze zum Fangen (des Auerwilds) bedienen können, indem zwei Personen mit Feuerbränden oder Fackeln an Orte gehen, wo Birkgeflügel steht. — Blind (Geblendet) soll es auf den Schein des Lichts zufliegen, dicht bei dem Jäger einfallen und mit dem Netze (Decknetze) bedeckt werden können."
II.
Waidmännischer Monat - Cyclus.
Januar.
Aesung. Birken- und Haselstauden-Zäpfchen, — Eberesche und Wachholderbeeren, — des Birkwilds gewöhnliche Winternahrung. —
Stand. In starken Dickichten.—
Februar.
Aesung. Die Knospen und Zäpfchen der Birken, Haseln, Weiden und Erlen.
Stand. Wie im vorigen Monat.—

