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Durch den Ackerbau, Gartenbau, Wein­bau und durch die Forstwissenschaft werden die Naturerzeugnisse auS dem Pflanzen­reiche; durch die Viehzucht, Jagd, Fischerey, Bienenzucht, und durch den Seidenbau auS dem Thierreiche; und endlich durch den Bergbau aus dem Mineralreiche gewon­nen.

. i. Der Ackerbau.

Das Geschäft des Landmannes muß uns in jeder Hinsicht ehrwürdig seyn; denn seine Arbei- ren erfordern Nachdenken und die strengste Ord­nung. Der Hauptzweck des Ackerbaues ist die Gewinnung des Getreides, Viehzucht und Wie­senbau. Es kommt dabey viel auf die Zuberei­tung des Bodens durch Düngen und Austockern desselben an.

Es gibt eine fast unzahlbare Menge von Düngungsmitteln, und beynahe jeder Naturkör­per, wenn er durch Faulniß und Verwitterung sich aufzulösen anfangt, vermehrt die Zahl der­selben. Dergleichen sind: Dünger, aus Ge- wachSkörpern entstanden: Stroh, Baumlaub, Loh, Holzerde, Asche u. dgl.; Dünger thieri- schen Ursprungs: Erkremente von Menschen und Thieren, Abgang von Horn, Knochen, Leder u. dgl.; Dünger auS dem Mineralreiche: Mer­gel, Gyps, Kalk, Lehmwande von alten Ge-