Hinrerspiel, statt daß man sich, in Atouts schwach, wesentlich einen Stich in dieser Farbe durch das Aus­spielen deS Königs oder der Dame sichern muß.

r3. Mit und vier kleinen Karten und nichts Gutem in den andern Farben spiele man eine kleine Karte, wenn man stark in AtoutS ist, fange aber, schwach in Atouts, mit dem an; denn durch die Force in AtoutS kann man in den Stand gesetzt wer­den, eine oder zwey von seinen kleinen Karten zu machen, obschon man von dem Partner auf keine Unterstützung in dieser Farbe zu rechnen hatte.

»4. Mit König, Bube und Zehner spiele man den letzteren; denn wenn der Partner daS hat, so zeigt sich eine gute Gelegenheit drey Stiche zu machen, der Partner mag den Zehster gehen lassen oder nicht.

»5. Mit König, Dame und Zehner spiele man den König; denn ist dieser durch daS genommen, so hat man durch das Zugeben des Zehners, beym Wie­deranspielen dieser Farbe vom Partner, Gelegen­heit , darin zwey Stiche zu machen.

»6. Mit Dame, Bube und Neuner spiele man die Dame; denn bringt der Partner die Farbe wie­der, so macht man durch daS Zuwerfen des Neuners wahrscheinlich den Buben.

Der Zweyte im Spiele.

1 . Mit, König und kleinen Karten gebe man, wenn man stark in AtoutS ist, eine kleine zu,