Gründliche Anweisung zum Whist-Spiele oder Darstellung der Gesetze, Regeln, Feinheiten und Berechnungen dieses Spiels : auf Beyspiele nach den besten Gewährsmännern der alten wie der neuen Schule von Hoyle und Matthews gegründet; nebst Bemerkungen über das Klein-Whist / von G. Adams. Wien [u.a.] : Haas, 1825
Inhalt
- Vorderdeckel
- Vorsatz
- Titelblatt
- III Vorrede
- 7 Wörterbuch der technischen Ausdrücke und ihrer Bedeutungen
- 20 Einleitung
- 28 Gesetze des Whist-Spieles nach Matthews
- 40 Sammlung der Regeln und Grundsätze für Anfänger von Matthews
- 89 Vom Spiele der Inviten nach Matthews
- 92 Whist-Gesetze
- 93 Vom Vorwerfen
- 94 Von der Renonce
- 96 Von den Honneurs
- 97 Vom Fallen lassen (séparer) oder Zeigen der Karten
- 97 Vom Vergessen des Zugebens einer Karte
- 98 Rücksichtlich der Zweifel einer ausgespielten Karte
- 99 Regeln des Herrn Panne
- 99 Vorhand
- 101 Der Zweyte im Spiele
- 103 Der Dritte im Spiele
- 105 Der Vierte in der Hand
- 105 Fälle, in denen man die Invite-Farbe des Partners unmittelbar nachspielen muß
- 106 Fälle, in denen man nicht unmittelbar die Invite-Farbe des Partners nachspielen darf
- 106 Vom Utout fordern
- 112 Wenn man einen Bonneur ausschlägt
- 113 Wenn man nur auf den letzten Stich spielt (odd trick)
- 114 Allgemeine Regeln
- 120 Kurzer Auszug der Regeln des Herrn Hoyle
- 123 Über die Wahrscheinlichkeit des Spieles
- 127 Ausschlags-Tabelle
- 127 Wetten, daß einer der Partner gewisse gekannte Karten habe oder nicht
- 127 Berechnete Wetten über die Parthie mit dem Geben
- 129 Berechnete Wahrscheinlichkeiten, um demnach auf den Rober mit dem Geben zu wetten
- 130 Wahrscheinlichkeiten während des Roberts gegen das Geben
- 131 Bemerkungen über das Klein-Whist nach Matthews
- 136 Beygefügte Gebräuche
- 136 Favorite
- 137 Enfilade
- 139 Beschluß
- 143 Inhalt
- Vorsatz
- Rückdeckel

