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3. Wird der König tournee, und man hat da- bey nur einen kleinen Atout, der Gegner zur Rechten spielte aber Atout, so gibt man den König zu *).

4. Schlägt man den König tournee, und hat noch zwey oder drey kleine Atouts darneben, so gibt man einen kleinen zu, wenn der Gegner zur Rech­ten Atout fordert; dies; ist die beste Art den König zu sichern.

5. Schlägt man Dame oder Buben wurnee und hat nur kleine Atouts darneben, so gibt man einen kleinen darauf, wenn der Gegner Atout fer- dert; es ist das sicherste.

6. Wenn man eine Sequenz hat, die dem um- geschlagenen Honneur voran gehr oder folgt, so spiele man die niedrigste Karte; es ist das zuverläs­sigste Mittel, dem Partner unsere Force in Atouts zu erkennen zu geben.

Wenn man nur auf den letzten Stich spielt (odd trick).

i. Man hüte sich Atout zu fordern, wenn man auch ein schönes Spiel hat; denn da man nur auf einen Stich spielt, wäre es widersinnig, das Spiel zu wagen, um deren mehrere zu machen.

*) Im Allgemeinen'ist der Fall, den König zu zweycn zuzugeben, etwas zweifelhaft, und gute Spieler sind verschiedener Meinung darüber; der Herausgeber aber theilt darüber die Ansichten Matthews. Siehe äy. Negcl.