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bedacht und Willen, an einen Ort gekommen war, an welchem, soweit Menschenurtheil reicht, Keiner der Anwesenden an Gott gedacht, und wo auch ich Ihn nicht suchte, Er dennoch zu mir kam und mit seiner Hand mich anfaßte? Und was gab diesem Eintreffen seine ganz besondere, so lange nachwirkende Kraft? Denn wenn ich andere Male, selbst im Hause des Herrn, an den schönen Gottesdiensten der Gemeinde innig mich erbaut und dabei das Nahesein meines Herrn gefühlt hatte, wie gerieth ich doch öfters, bald nach dem Aus­gang aus der Kirche, im Geschwätz mit besuchenden oder begegnenden Freunden, hinaus in eine Welt, die Ihm nicht nahe, sondern fern ist. Und das Gleiche be­gegnete mir nach der Morgenstunde in seiner Nähe, wenn ich in dem Drang der Arbeiten Sein vergaß. Der Eindruck aber, den sein Nahekommen zu mir in jener Stunde auf mich machte, darin ich es am wenigsten erwarten konnte, ist nicht vergangen, als ich aus der Halle der Töne, die keine Lobgesänge waren, hinaus­kam, sondern er ist an Kraft gewachsen, ist mir lange Zeit in bekräftigender Weise nachgegangen in die Stunden des ernsten Alleinseins, so wie mit schützender und abwehrender Kraft in daö Gedränge der Arbeiten und Zerstreuungen des alltäglichen Lebens. Und warum dieses? Weil die Hand, die damals mich anfaßte, das kräftige Werk des treuen Hirten übte, die dem in die Irre Gerathenen nachgeht und dasselbe zurückträgt zu seiner Heerde. Denn ich hatte mich, ohne es zu be­merken, einem trägen Stillestehen hingegeben, war schläfrig