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tagen, wo die Vorderseite der glühenden Sonne des Süd­westens auSgesetzt war.

Die Maibusch-Loge war eine Frucht des königlichen Favocitismus. Au Grorg's II. Zeiten von dem Herzog von Newcastle geschaffen, war sie wahrend der langen Re­gierung seines königlichen Enkels so regelmäßig von Whigs auf Tories übergegangen als ob sie ein Theil des Porte­feuilles wäre. Welche Geschichten hatte das Getäfel der Wand mittheilen können, wenn Wandgetafel überhaupt in die Kategorie hölzerner Redner gehörten. Welche Ver­schwörungen gegen das Land waren hier ausgebrütet wor­den ! Welche Kriege und Kriegsgerichte waren aus diesen Portalen hervorgegangen! Wie oft hatte man hier Frankreich zu allen Teufeln gewünscht und die Wagschale der Macht emporgehalten und diesen Artikel zu leicht befun­den! Arme Maibusch-Loge! grüner Horst, auf den sich die krummschnabligen Raubvögel zurückzogen, um ihre Jungen mit andern aus dem Neste anderer Vögel gerisse­nen Jungen zu füttern welche Haufen von gebleichten Knochen schien mein geistiges Auge um den Zufluchtsort- der Plünderer umhergestreuet liegen zu sehen!

Um meinem Wirthe Gerechtigkeit widerfahren zu las­sen , muß ich sagen, daß Niemand höflicher die StaatS- affairen beiseite zu setzen und die Toga des Staatslebens entschlossener an die Wand zu hangen verstand, als Lord Votefilch. Auch gab es eine Lady Votesilch, eine Frau ^von gewissem Alter und gewissem Temperament, deren frü-