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Here Schönheit man als etwas Ausgemachtes gelten ließ, ob­schon wenig Spuren davon noch vorhanden waren, da man sich außerdem nicht hatte erklären können, durch welche Verblendung ein so schlauer Mann der Eigenthümer eines so nichtssagenden Wesens geworden war. Auch eine Nichte von seiner oder ihrer Seite war da, welche bei ihnen wohnte eine gewisse Lady Theresa der Abgott meiner Colle- gen in Downing-Street. Alle, welchen verstattet war, an dem Wildpret und den häuslichen Freuden ihres Chefs theilzunehmen, hatten auch die besondere Verpflichtung, sich in Lady Theresa zu verlieben.

Ich weiß kaum weßhalb. Sie war nicht alt nicht häßlich nicht unangenehm was höchstens negative Eigenschaften sind aber es war, als ob man eine Blume in der Wüste fände, wenn man unter diesen kahlen Köpfen und eingefallenen Gesichtern etwas fand, was an das Ju­gendliche , Hübsche oder Angenehme streifte. Das erste Mal, wo ich'ffe stumm und gleichgiltig unter der Gesell­schaft sitzen sah, wunderte ich mich, was zum Teufel Chip- penham, Harries und die Andern in ihr gefunden haben könnten, was ihnen die Köpfe verdrehte. Nachdem ich aber ein paarmal in der Maibusch-Loge gespeis't, begann ich daS Mädchen aufmerksamer zu studiren ein Interesse für ihre Vorzüge zu empfinden ihre ausdruckslosen blauen Augen in der Hoffnung zu belauern, daß es mir gelingen werde, etwas Gefühl, Talent oder Bewegung darin zu ent­decken. Sie war unter allen Anwesenden der einzige sehr

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