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meiner Mängel als jüngerer Sohn eingedenk fei, und bat Lord Votefilch, meine Bescheidenheit durch eine Einladung zu immerwährenden Besuchen zu belohnend Lord Votefilch war aber schlauer denn da er wirklich wünschte, mich auf vertraulichem Fuße an seinem Tische zu sehen, so be­schränkte er seine Höflichkeit darauf, daß er mir eine förm­liche Einladung häufiger gab als dem übrigen Theil seiner Gänsekielmaschinerie.

Chippenham und ich kamen spat an. Als wir erschie­nen , war da- Diner schon angemeldet und die Gäste gingen langsam und paarweise mit einem großen Aufwand von Steifheit und Ceremonie über die zwölf Ellen brüsseler Teppich, über welche fle einzeln ohne große Verlegenheit hinübergekommen sein würden. Der alte Votefilch führte eine sehr schöne Dame, die mir durch ihren Namen und die Geschichte bekannt war, dann kam Mylady von einem albern aussehenden Manne geleitet, der, wie ich merkte, dem vornehmen Stande angehören mußte, sonst würde er sich nicht herausgenommen haben so albern auszusehen, und zuletzt kam Lady Theresa Arm in Arm mit dem Löwen des Tages meinem Bruder John Danby! Es war dies eigentlich Chippenham's Vorrecht und Platz, aber mein Zögern hatte ihn dieser Ehre beraubt, und wir sahen uns genöthigt, mit Harnes und zwei großen Unbekannten hin­terher zu schlürfen und neben einander unsere Platze an der Tafel einzunehmen.

Obschon weit entfernt, auf besserer Laune zu sein,