menschliche Gegenstand. Ein Vogel, der sich in der Mitte des Oceans auf den Mast eines Schiffes niederlaßt, ist für die Seeleute ein höchst interessanter Gegenstand, wie unbe­deutend sein Gesang oder sein Gefieder auch sein mag.

Der Lady Votefi'lch und ihrer Nichte bei den Sonn- tagsdinerS den Hof zu machen, war ein Theil unserer wöchentlichen Arbeit. Der größere Theil dieser Aufgabe war ziemlich leicht., Lady Votefi'lch war eine eitle, alberne Frau, die es mit der Qualität der Schmeichelei nicht sehr genau nahm. Ihr Komplimente über ihre Schönheit zu machen wäre eine verlarvte Verleumdung gewesen, aber sie begnügte sich mit dem viel leichter zu erhebenden Tribut von Komplimenten über ihren Anzug. Sie kümmerte sich um sonst nichts. Als eine herrschende Göttin der Mode war sie auch eine Verehrerin derselben und kleidete sich nicht sowohl nach der Mode des Tages als vielmehr a la mode de de- main. Wahrend der sehr ehrenwerthe Staatssecretair poli­tische Combinationen erfand und über europäische Allianzen nachdachte, intriguirte sie mit Madame Lebrün, dem Tal- leyrand der Modistinnen, und stiftete Revolutionen in Hau­ben und Verschwörungen gegen die bestehenden Turbane an.

Für eine solche Frau mußte Cecil, der Sohn der Lady Ormington der bekannten Lady Ormington noth- wendig ein interessanter Gegenstand sein, und als sie fand, daß ich Takt genug besaß, meine Seufzer nicht wie der all- ^gemeine Passatwind des Büreaus des Auswärtigen, der Lady Theresa zu widmen, so schloß sie daraus, daß ich

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