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findlichen Schalen Zurückbleiben und nicht mit in das Faß ko armen.

Nach Verlauf von etlichen Tagen, wenn der Most f ' leicht zugedeckt auf dem Fasse gelegen hat, so wird nun­mehr das Spundloch mit dem Spunde leicht zugemacht, und der Wein bleibt auf diese Art ungefähr noch acht Tag? ruhig lregcn, damit sich derselbe etwas ausklare.

Gleich bey dem Auförrngen des Aepfelmostcs auf das Faß, steckt man einen hölzernen Hahn in das Zapfenloch, damit man alsdann, wenn er ungefähr vierzehn oder *. ' auch mehrere Tage gelegen, etwas abjiehen und dadurch erfahren könne, ob derselbe klar werde und abgezogen werden könne, welches man durch öfteres Probiren er­fahrt, indem man von Zeit zu Zeit ein wenig abzapft oder in ein Glas laufen läßt. Ist der Saft nun noch nicht klar, so laßt man denselben noch etliche Tage lie­gen und macht sodann aufs neue einen Versuch damit.

§. 34 .

So wie man nun findet, daß sich der Aepfelmost et­was ausgeklart hat, so zieht man deuselben ab und bringt ihn auf ein frisches reines Faß, macht dieses mit dem Spunde zu, und laßt ihn ruhig liegen. Beym ersten Ab­ziehen des Aepfelweins soll man zwar daraus sehen, daß derselbe klar fty, allein darunter ist nicht zu verstehen, daß er ganz Helle seyn müsse, sondern er soll sich nur et­was ausaeklärt haben. Die Ursache des Abziehens ist die­se: Es geschiehet bisweilen, daß der Aepfelmost, wenn er zu viel Dickes bey sich hat, gar;u lange zu gahren pflegt, welches alsdann schädlich wird, und um dieses also zu verhüten, so muß man ihn durch öfteres Abziehen von seinen bey sich habenden Hefen befreyen und die Gabrung dadurch zu verhindern suck-n. Durch zu vieles Gahren wird der Wein blaß und dünne.