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Eegenwart.

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eyS d) richte diese Blikke zunächst auf

I. die religiösen Zustände

A. nicht europäischer Länder.

Die alten Wunder leben auf. Man schreibt unter dem 28. Januar 1846 ans Konstantinopel, dass es in einzelnen Di­strikten (Jenischehr. re.) in Folge einer Hungersnoth (!) Manna regne. Es soll in Stükken von der Größe einer Ha­selnuss und in bedeutender Menge fallen, von den Einwohnern zu Mehl gerieben werden, woraus dieselben Brot bereiten, das dem unfern nichts nachgebe. Die Zeitungen von Konstanti­nopel betrachten diese Erscheinung, wenn sie überhaupt be­gründet ist, nicht als eine natürliche, sondern als eine wun­derbare. Sie sagen nach einem fühlbaren Mangel an Lebens­mitteln, habe sich das Wunder, das in der Wüste zu Gun­sten des Volks Israel bemerkt worden, wiederholt. Ausführ­liches findet man Schles. Zeit. 1846, Nr. 37 u. 73, S. 317 und 637.

Vorbemerken muß ich für die vielen folgenden Mittheilun- gen ähnlicher Art, dass die Verbreitung des Wunderglaubens, des Glaubens an Teufelserscheinungen und Wirkungen re. alle aus Einer und derselben Quelle fließen. Sie sind sämmtlich von der über ganz Europa und die angränzenden Erdtheile verbreiteten Bande erfunden und verbreitet, welche sich die Verdummung des Menschengeschlechts zur Aufgabe ihres Wirkens und Lebens gesetzt bat.

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