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fi
Für x=s o wird Für x=a wird r== ^-und für x=<» wird auch
dx
rr^roo. Man suche und setze e$ ==o, so wird der daraus hergelertete Werth
dx
von x den Punkt der größten Krümmung der Curve geben. Es ist nun
r 4 d\
2 ä 2 d ■-
c 9 2(1-4-c ~ T (2(1—c)a >i -}• 2ä —— ■
dx.
zd
2d
4da
)
o gesetzt giebr
2 ca
( 2 d—c)a =j(2d + c)x- -f" 2 ea x oder x -j— —^
- 2(1 '
4d " .ad
cVad — cn c _ ca , T /'Y'sd—c c 2 x
\ 2 d + c J 11,1 x ( 2 d-j-c) f a y Vjd-j-c ' (ad-f-c)V
ad
2(1
2d
“ (37Tft) + a ° vCQmT&)_
:a ° : {^} U!,bx
I_ c\ 2t ^ '
5=5 a ^^njTc/ ' Dies giebt immer einen möglichen Werth von x, für welchen der Krümmungshalbmesser ein kleinstes wird.
Gebraucht man das negative Wurzelzeichen, so erhält man auch x
*=& a (— i) 2d . Jedoch dieser Werth ist nicht brauchbar, denn für m = ~ und m
= wird er unmöglich. Für m= — wird er negativ, und dafür wird y un°
n p
2 T 1
möglich und fut m= - wird er zwar scheinbar brauchbar, ist es aber nicht, welches ebenso bewiesen wird, wie in dem zweiten Hauptfall, wenn m> i ist.
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