tüii, Zimmt äbgerührt mit 2— 3 Eierklaren zu festgeschlagenem Schnee, die Flädchen ganz damit überzogen und in einem Lv.j schwachen Ofen anziehen lassen.
395. Flädcken-S trud el.
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[ 1 Schoppen dicker sauerer Rahm wird mit 2—3 Eier-
Axi dottern und etwas gestoßenem Zucker abgerührt, darunter man geputzte Weinbeer und ausgesteinte Cibeben mengt, - damit die Flädchen überstrichen, leicht zusammengerollt, in ein mit Butter bestrichenes Tortenblech gelegt, thnt man ein wenig Rahm mit Zucker vermischt darüber; sie dürfen aber nur halb im Rahm bedeckt liegen, dann mit zerlassener Butter bestrichen im Ofen gebacken.
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VI. Abtheilung.
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. Jebre von' äer Demtung äer McligntiuriM.
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• Es ist eine weit schwerere Aufgabe Fische zu sieden, als Hleisch. Man muß sich nicht nur die Zubereitung, sondern auch die Kenntniß von der Natur der Fische eigen machen. Wenn man jedes Fisches Eigenthümlichkeiten, seine Größe, das Element, in dem er geboren wurde und gelebt hat, genau beachtet, hat man für die Zubereitung schon den ersten Vortheil gewonnen.
Alles liegt aber in dem. gehörigen Maße des Siedens. Der Fisch soll zwar hinlänglich aber ja nicht so stark gesotten werden, daß das Fleisch durch zu vieles Kochen auseinander fällt. Er muß nie seinen eigenthümlichen Geschmack verlieren. Um dieses zu erreichen, hat man vorzüglich die verschiedenen Zugaben und Mischung des

