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Würmer.
förmige (C, pisiformis) in dcn Hasenlebern; die größte ( 6 , tenuleollls) am Bauch und Brustfell der Schweine und des
Rindviehs. ^
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9te Gattung. Fiek, Riemenwurm. (Li^ola.i
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Diese Thiere gleichen fast einem glatten Bande mit kaum bemerkbaren Gliedern und haben auf jeder Seite eine Längsrinne.
Sie finden sich in der Bauchhöhle vieler Fische und Waffervögel, Ä, tofl man hat aber noch nicht ermitteln können, wie sie sich ernähren. M ai Sie erreichen oft eine große Länge und nicht selten verursachen ste Mil «i dadurch ihren Beherbergern den Tod, -ja wsfi
b* Zweiter Haufen. Weichthiere.
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Hiermit treten wir nun in den letzten großen Haufen der ™ Thierwelt — mit dem gemeinsamen Namen Weichthiere be- legt, weil sich hier keine hornigen Ringel mehr finden — ein. ■
Da sie sich im Allgemeinen nur durch zwei am meisten her- vorstechende Charaktere — bei den Schalthieren die aus einer kalkigen Schleimmasse sich bildende Schale und bei den Schleim- oderGallertthieren der meist nur aus gallertartigen, weichenSub- 'Elks stanz bestehende Körper, - 7 - unterscheiden, so theilen wir sie hier- nach auch nur in 2 Klassen. 3ira ei" t
VIII. Klaffe. Schalthiere.
Diese Thiere haben mit sehr wenigen Ausnahmen eine äußere Körperhülle, die kalkartige Schale mit einander gemein, wenn dieselbe auch schon in den maisten Fällen eine verschiedenartige Gestalt annimmt.
Merkwürdiger Weise finden wir bei diesen Thieren noch einmal einen selbst- und vollständigen Darmkanal, so wie ein vollkommenes Gefäßsystem mit allen seinen Haupttheilen, Herz, Leber, Kiemen oder Lunge, Denen und Arterien, und noch überdies ein ziemlich ausgebildetes Nervensystem aus Knoten und Fäden bestehend. Man möchte dies ein Echo der höhern Thierklaffen nennen! Auch die Fortpflanzungsorgane sind noch ziemlich ausgebildet, bei den meisten finden sich die Organe des Milchs und bei allen ein großer Eierstock. Dagegen mangeln ihnen die Sinn- und Bewe-
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