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Über dieser Gruppe der Verzweiflung schwebte triumphireud der Dämon, der an all diesem Unheil Schuld war, — der Dämon Brandwein.
3. Kapitel.
Der Für ft.
Aus der Wohnung der Armuth und der'Noth, von den Scenen voll Jammer oder Sünde, voll Verzweiflung oder Gewaltthat führen wir den Leser in das Haus des höchsten Luxus, in die HeiirÄth des nie gestörten Glückes, an die friedliche Stätte, wo Reichthum und Geschmack, Intelligenz mit Geburtsadel Hand in Hand die Güter der Erde in nie getrübtem Frieden genießt, in den Palast des Fürsten Reuteuborn-Sulzach, des Oberhauptes dieses alten, ruhmvoll bekannten Hauses.
Fürst Oskar besitzt der Güter und Paläste mehr als genug, allein mit Vorliebe bewohnt er denjenigen, in welchem wir unsere Leser einführen wollen, und welcher in einer ziemlich öden Vorstadt der Residenz Wien gelegen ist. Der Umstand jedoch, daß Fürst Oskar mittelst seiner Equipage oder im Fiaker in wenig Minuten die Stadt und die Theater erreichen kann, zu deren grüßten Freunden er gehört, so wie die Benützung aller wissenschaftlichen und Kunstschätze, gewahren dem Palaste allen Comfort eines Residenzaufenthaltes, während der parkähnliche Garten hinter demselben, mit seinem grünen Wiesen-

