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XI.

Des Zchooßhundes Feiertag.

^wei sehr schöne kleine Hunde lebten in einem großen Hause; sie wurden gewaschen, gekämmt und mit Sorgsam­keit gefüttert; hübsche kleine Kinder in weiten Kleidern mit enganschließenden besetzten Höschen fütterten sie, und spiel­ten mit ihnen aus dem weichen Sopha der Wohnstube, und Besuchende sagten: Was für reizende kleine Hunde! Andere aber traten sie mit ihren'Zehen und stießen sie, mit ihren Füßen unsanft fort. Die kleinen Schooßhunde durften zuweilen, wenn das Wetter schön und trocken war, auf dem weichen Grase spielen; sie waren aber in ihrem Leben noch nie außerhalb des Thores gewesen, als nur bei den Spazierfahrten im Wagen. Sie hatten daher den großen Wunsch, mehr von der Welt zu sehen und zu lernen, als sie in dem Wohnzimmer und in der Allee bei sonnigem Wetter erlernen konnten.

So geschah es, daß, da das Hausmädchen die Haus­thür, während sie in die Küche ging, weit aufließ, die beiden kleinen Hunde es sahen und beschlossen, unbemerkt hinaus zu schlüpfen und so weit als sie konnten, fort zu laufen. Sie gingen über die Sttaße durch das Thor,